Freitag, 14. September 2018

Writing Friday | Die Gedanken meines Hundes

Die liebe Elizzy von readbooksandfallinlove hat sich die schöne Aktion #WritingFriday ausgedacht. Sie stellt jeden Monat ein paar Themen zur Verfügung, wo man sich jeden Freitag eines aussucht und dazu eine Geschichte, ein Gedicht oder sonst etwas kreatives schreibt.

Schreibe aus der Sicht deines Haustieres.

Ich schrecke hoch, weil das dusselige Handy von meinem Herrchen klingelt. Oh nein, die Nacht ist schon wieder rum und alle müssen gleich aufstehen, obwohl ich lieber noch ein bisschen liegen bleiben möchte. Ja, nun ist das Herrchen aufgestanden und ich kann mich ins Bett zu Frauchen legen, bis sie dann auch gleich raus muss.
Irgendwie bin ich nun doch noch ein bisschen eingeschlafen, denn das leise rufen meines Namens 'Kira' hat mich geweckt. Ist es etwa schon Zeit Gassi zu gehen? Ich springe aus dem Bett und renne die Treppe runter und tatsächlich, wir gehen spazieren. Morgens ist es nur eine kleine runde, aber das reicht mir auch völlig, bin eh noch müde.
Die tollen Gerüche auf dem Feldweg muss ich allerdings doch jeden Morgen wieder aufs neue beschüffeln. Das kann ich mir einfach nicht nehmen lassen.
Wieder zu Hause angekommen, begrüße ich noch eben Oma und Opa, esse mein Essen und lege mich wieder ins Bett.,während mein Frauchen auf der Arbeit ist.
Jeden Mittag gegen halb 12, muss ich mit Opa Gassi gehen. Was schon in Ordnung ist, obwohl ich nicht so große Lust habe, denn er nimmt nie Bällchen für mich mit. Ich liebe doch Bällchen spielen. Egal, ich warte bis abends, da kann ich Bällchen spielen.
Gerade als wir um die Ecke des Feldweges laufen, sehe ich das Auto von Frauchen. Sie ist wieder zu Hause! Ich renne los und laufe über die Straße zu Mama, ich muss sie doch begrüßen! Allerdings schreit Opa mir hinterher, dass ich zurück kommen soll. Das kann er vergessen  schließlich ist Mama da. Ich stürme auf sie zu und hüpfen an ihr hoch. Sie umarmt mich und gibt mir Küsse auf die Stirn. Das ist toll!
Jetzt ist es auch schon Zeit für Mittagessen  aber nicht nur für mich  sondern für alle. Das ist immer sehr laut, weil jeder von seinem Tag erzählen möchte. Also esse ich auf, lege mich daneben, schließe die Augen und höre aufmerksam zu. Zwischenzeitlich schlafe ich noch ein bisschen, damit ich gleich auch ganz wach bin.
Nachdem Mama dann wieder aufgeräumt hat, gehen wir nach oben und schauen was am PC oder ich gucke ihr beim bügeln zu. Dann ist es aber auch endlich schon 17 Uhr, ich bekomme eine Kleinigkeit zu Essen und dann, ja DANN ist es so weit. Mama und ich gehen unsere große Runde, mit Bällchen. Dazu sollte ich sagen  dass ich total verrückt nach diesem Ball spielen bin, am liebsten möchte ich gar nicht aufhören. Doch irgendwann sind wir wieder zu Hause angekommen. Dann knuddeln Mama und ich ein bisschen, bis Herrchen nach Hause kommt. Natürlich bekommt er dann auch was zu Essen. Es duftet so lecker, dass ich mich immer neben ihn setze, aber es fällt einfach nichts auf den Boden.
Bevor wir dann schlafen gehen, schauen wir noch ein kleines bisschen fern. Ja, dass ist so ein ganz normaler Tag. Ich mag meine Familie! <3 und ich weiß  dass sie mich auch lieben.

Was sagt ihr zu den Gedanken meines Hundes?

Jule <3

Kommentare:

  1. Hey,
    das klingt so, als hätte dein Hund das ideale Hundeleben. :)
    Grüße, Katharina
    von kathakritzelt.wordpress.com

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    1. Danke dir, liebe Katha! <3 wir geben uns auch echt viel Mühe.

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